Stadt Saarlouis soll Brandopferhilfe Saar unterstützen

Saarlouis (ots) – Die Brandopferhilfe Saar hat sich zum Ziel gesetzt, Opfern von Bränden schnell und unbürokratisch zu helfen. Die Mitglieder des Vereins, unter denen auch Rechtsanwälte, Versicherungsmitarbeiter, Bauleiter, Polizisten und Seelsorger sind, helfen bereits heute schon Menschen, die durch Hausbrände ihr Hab und Gut verloren haben. So unterstützen sie etwa auch die jüngsten saarländischen Brandopfer. Holger Gier, Stadtverordneter der Piraten, möchte, dass die Kreisstadt Saarlouis die Brandopferhilfe Saar und deren Arbeit nach eigenen Kräften und Möglichkeiten finanziell und organisatorisch unterstützt: „Wenn Menschen ihren kompletten Hausstand verlieren und der Wohnraum durch Brandschäden unbewohnbar geworden ist, muss diesen schnellstmöglich geholfen werden. Oft wissen Brandopfern nicht, was sie ohne Wohnung, Mobiliar, persönliche Unterlagen, Ausweis oder EC- und Kreditkarten tun sollen, die durch die Flammen zerstört wurden. Diese Hilfe bietet nun ein Bündnis aus ehrenamtlich Tätigen an, die Brandopferhilfe Saar. Um die kostenlose Beratungsleitung des Vereins zu unterstützen, sind nun alle saarländischen Gemeinden aufgerufen, ihren Beitrag zu leisten. Ein Brand kann jeden treffen und ganze Existenzen zerstören. Die Stadt Saarlouis sollte das Bündnis nun auch schnellstmöglich unterstützen. So kann sie dem Verein beispielsweise lokal logistische und organisatorische Hilfe anbieten, bei der Spendenakquise helfen, im zulässigen Rahmen die ehrenamtliche Tätigkeit finanziell fördern oder durch die städtischen Mitarbeiter und deren Fachkompetenz mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Gemeinnützige Bau und Siedlungsgesellschaft als städtischer Betrieb könnte dann bei der Suche nach Notunterkünften für die Brandgeschädigten helfen.“

Pressekontakt:

Piratenpartei Deutschland 
Kreisverband Saarlouis
Holger Gier
Bergstr. 16 - 66740 Saarlouis
Tel.: +49 6831 1269880
Mobil: +49 176 91418150
Fax: +49 6831 1269880
Web: http://www.piratenpartei-saarlouis.de

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forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung (mit Grafik)

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forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung (mit Grafik)
Die Weiterbildungspläne der Deutschen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/50202 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ILS Institut für Lernsysteme GmbH“

Hamburg (ots) – Eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des ILS belegt: für 78 % der Befragten ist eine Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor in ihrer Karriere. Neben mehr Kompetenz im Beruf wirken sich Weiterbildungen besonders positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen daher in diesem Jahr sich weiterzubilden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Studie, die zum zwölften Mal in Folge im Auftrag des ILS durchgeführt wurde.

In der Gruppe der 26- bis 30-Jährigen ist das Weiterbildungsengagement im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Gleich zu Beginn der Karriere können so entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangt werden. Insgesamt plant mehr als jeder Zweite in Deutschland sich 2017 weiterzubilden, 42 Prozent haben bereits konkrete Pläne und fast drei Viertel der Befragten haben schon eine Weiterbildung absolviert.

Laut Umfrage bringen Weiterbildungen jedoch nicht nur mehr Kompetenz (78 Prozent) im Beruf: Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, dass sie seitdem zufriedener sind (60 Prozent), mehr Selbstbewusstsein haben (56 Prozent) und von mehr Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen profitieren (52 Prozent). In der Vergangenheit nutzten vor allem Erwerbstätige Weiterbildungen, um ihre Karriereziele zu verwirklichen. Für diese Gruppe ist ein Fernstudium bzw. ein Fernlehrgang aufgrund der hohen Flexibilität besonders attraktiv und bietet teilweise sogar die einzige Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden. Die hohe Bekanntheit von Fernlehrgängen zur Weiterbildung von 90 Prozent bestätigt, dass sie sich als zeitgemäße Weiterbildungsform etabliert haben.

Beruflichen Erfolg mit dem ILS selbst in die Hand nehmen

Das Spektrum der Weiterbildungsmöglichkeiten per Fernlehrgang ist groß und umfasst Angebote aus nahezu allen Fach- und Berufsbereichen. Um den wachsenden Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, hat allein das ILS als bekanntestes Fernlehrinstitut im vergangenen Jahr 27 neue staatlich zugelassene Fernlehrgänge entwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei neben kaufmännischen Lehrgängen auf dem Bereich Gesundheit und Psychologie. Mit mehr als 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen bietet das ILS als größte Fernschule das umfassendste Angebot an Weiterbildungen. Durch konsequente Lehrgangsentwicklungen und den Einsatz moderner Medien im Fernunterricht ist dabei sichergestellt, dass die Weiterbildungsangebote sich immer am Bedarf berufstätiger Weiterbildungsinteressierter ausrichten.

Informationen zu allen ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de. Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77 erreichbar.

Quelle: ILS/forsa 2017

Die Grafiken zur Umfrage finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS zum Download. Sie können sie außerdem anfordern bei: presse@ils.de.

Verwendung ausschließlich im Zusammenhang mit dem ILS. Abdruck honorarfrei. Um Zusendung von Belegen wird gebeten.

Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS

Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2017 bereits zum zwölften Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.001 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu vergangenen Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de.

Über das ILS

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

Pressekontakt:

ILS-Pressestelle c/o Laub & Partner GmbH - Julia Kroll
Tel.: 040 / 656 972-62 - Fax: -50 - E-Mail: julia.kroll@laub-pr.com

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(Ergänzung: Anzahl der Befragten) WDR-Magazin WESTPOL: SPD weiter deutlich vor CDU, FDP leicht im Aufwind

Köln (ots) – Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl bleibt die SPD in der Sonntagsfrage weiter deutlich vor der CDU. Die amtierende rot-grüne Landesregierung hat aktuell allerdings keine Mehrheit. Die FDP kann leicht zulegen. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins WESTPOL unter 1001 Wählern zwischen den 14. und dem 16- März erhoben hat. Wenn bereits an diesem Sonntag gewählt würde, käme die SPD auf 37 Prozent (+/-0), die CDU unverändert auf 30 Prozent (+/-0). Die Grünen verlieren im Vergleich zur letzten Erhebung noch einmal einen Prozentpunkt und liegen aktuell bei 6 Prozent. Das ist ihr schlechtester Wert seit zehn Jahren im NRW-Trend. Auch die AfD gibt einen Prozentpunkt ab und liegt jetzt bei 9 Prozent. Die Linke muss mit 5 Prozent (-1) um den Einzug in den Landtag bangen. Gewinner sind die Liberalen. Sie können sich von 7 auf 9 Prozent verbessern.

Die rot-grüne Regierungskoalition ist weiterhin das beliebteste Bündnis bei den Nordrhein-Westfalen. 46 Prozent wünschen sich diese Koalition. Allerdings hätte Rot-Grün aktuell keine Mehrheit. Eine große Koalition wäre rechnerisch möglich, diese wird von 44 Prozent der Befragten favorisiert. Koalitionen mit drei Partnern werden grundsätzlich skeptischer betrachtet. Die sogenannte Ampel, also ein Bündnis aus SPD, FDP und Grünen, wünschen sich lediglich 29 Prozent der Nordrhein-Westfalen. Auch eine Jamaika-Koalition (28 Prozent) aus CDU, FDP und Grünen oder ein rot-rot-grünes Bündnis (26 Prozent) sind bei den Befragten keine beliebten Koalitionen. 29 Prozent können sich auch eine sozial-liberale Koalition aus SPD und FDP vorstellen. Diese Option wäre rechnerisch möglich, falls die Linke oder die Grünen den Einzug in den Landtag verpassen sollten.

Die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist weiterhin deutlich beliebter als ihr Herausforderer. Wenn die Nordrhein-Westfalen direkt wählen könnten, würden sich 57 Prozent (-1) für Kraft entscheiden und 22 Prozent für Armin Laschet. Der CDU-Spitzenkandidat verliert damit 4 Prozentpunkte im Vergleich zur Umfrage im Februar.

Auf die Frage, welches Problem die Landespolitik vordringlich lösen muss, nennen 42 Prozent das Thema Flüchtlinge und Asylpolitik. 28 Prozent der Befragten halten Bildung/Schule für das wichtigste Thema. Es folgen die Themen Infrastruktur/Verkehr (15), Arbeit (14), soziale Ungerechtigkeit (12) und Innere Sicherheit/Kriminalität (10). Trotz Terrorgefahr und aktuellen Ereignissen wie der Axtattacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof fühlen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen im öffentlichen Raum überwiegend sicher. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten fühlen sich auf Straßen, Plätzen oder Bahnhöfen sicher, 36 Prozent fühlen sich unsicher. Männer haben im Vergleich ein größeres Sicherheitsgefühl als Frauen. Vor dem Hintergrund der aktuellen deutsch-türkischen Spannungen wurde auch gefragt, wie gut Bürger mit türkischem Migrationshintergrund in NRW gut integriert sind. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent ist der Meinung, dass Bürger mit türkischen Wurzeln gut oder sehr gut integriert sind, 36 Prozent glauben, dass das nicht der Fall ist.

Mit Quellenangabe WESTPOL (Sonntag, 19.03., 19:30 Uhr) ab 14 Uhr zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Ihre Fragen richten Sie bitte an

WDR Pressedesk
0221 2207100
wdrpressedesk@wdr.de
https://presselounge.wdr.de
https://twitter.com/WDR_Presse

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Capgemini-Gruppe sucht 2017 in Deutschland 1.250 IT-Experten und Consultants

Berlin (ots)

- Digital und Cloud kurbeln Nachfrage nach Fachleuten weiter an
- Duales Studienangebot mit DHBW Stuttgart gestartet 
- Mehrere Hundert Praktikumsplätze verfügbar 

Rund 1.250 Stellen möchte das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini in diesem Jahr allein in Deutschland neu besetzen. Die Zahl liegt damit nochmals deutlich über dem Vorjahr als rund 900 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht und am Ende über 1.000 eingestellt wurden. Die gefragten Profile sind im Kontext der Digitalisierung angesiedelt, jedoch in ihren konkreten Anforderungen sehr unterschiedlich: Vom Softwareingenieur und Datenanalysten, über den Solution-Architekten, IoT-Fachleuten und Cybersecurity-Spezialisten bis hin zum Berater für die digitale Transformation sucht das Unternehmen diverse Fachkräfte in allen seinen Unternehmensbereichen.

„Die Digitalisierung der Unternehmen in Deutschland nimmt rasant Fahrt auf. Analog dazu wachsen wir im Digital- und Cloud-Umfeld. Daher suchen wir verstärkt nach gut ausgebildeten Talenten, die mit uns die vielen spannenden Projekte gestalten“, so Peter Lempp, Chief People Officer bei Capgemini in Deutschland.

Verstärkung in allen Unternehmensbereichen

Die Karrierechancen bei Capgemini verteilen sich auf alle Unternehmensbereiche: Application Services, als größter der vier Bereiche, sucht angehende und erfahrene Softwareingenieure, Solution-Architekten sowie Spezialisten für Cloud & Digital, Big Data und Business Intelligence. Der Unternehmensbereich Cloud Infrastructure Services öffnet neue Berufswege für Einsteiger und Experten insbesondere zu den Themen Infrastruktur, Cybersecurity und Cloud. Große Wachstumstreiber für Capgemini sind die Branchen Automotive, Manufacturing, Banken und Versicherungen sowie die Öffentliche Verwaltung.

Capgemini Consulting, die Strategie- und Transformationsberatungseinheit von Capgemini, wächst stärker als der Markt und investiert auch 2017 weiter in den Ausbau der Führungsposition für Digitale Transformation. Motor für das Wachstum bilden die Branchen Automotive, Konsumgüter und Finanzwesen. Die gesuchten Profile reichen von Beratern für Customer Experience oder Cybersecurity, Data Scientists und Innovationsmanagern bis hin zu Change-Management-Experten. Ziel des Stellenausbaus ist erfolgreiche Ausrichtung der Industrie auf neue, digitale Geschäftsfelder.

Die Capgemini-Tochter Sogeti hält im Jahr 2017 ebenfalls eine Reihe an Karriereperspektiven bereit. Im Bereich High Tech sucht das Unternehmen Ingenieure der Luft- und Raumfahrttechnik, IT-System-Administratoren sowie Entwickler für Embedded-Software. Für den Bereich IT-Testing sind Testexperten mit entsprechendem technischem Hintergrund sehr gefragt.

Duales Studienprogramm mit der DHBW gestartet

Aber nicht nur an bereits ausgebildeten Experten ist das Unternehmen interessiert. Im September 2016 startete Capgemini gemeinsam mit der DHBW Stuttgart das Duale Studienprogramm in den Fächern Angewandte Informatik (B.Sc.) und Wirtschaftsinformatik (B.Sc.). Dem Unternehmen liegt grundsätzlich viel daran, Studierenden der MINT-Fächer oder der Betriebswirtschaftslehre mit entsprechendem technischem Hintergrund erste Praxiseinblicke zu ermöglichen. Mehrere Hundert Praktika und Werkstudentenstellen werden im Laufe des Jahres 2017 an allen 13 Standorten in Deutschland ausgeschrieben.

Stellenanzeigen und weitere Informationen finden Sie hier: 
https://www.de.capgemini.com/karriere 
https://www.de.capgemini-consulting.com/karriere 
https://www.sogeti.de/jobs--karriere 

Über Capgemini

Mit mehr als 190.000 Mitarbeitern ist Capgemini in über 40 Ländern vertreten und feiert 2017 sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Als einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing-Dienstleistungen erzielte die Gruppe 2016 einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Capgemini Geschäfts-, Technologie- sowie Digitallösungen, die auf die individuellen Kundenanforderungen zugeschnitten sind. Damit sollen Innovationen ermöglicht sowie die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Als multinationale Organisation und mit seinem weltweiten Liefermodell Rightshore® zeichnet sich Capgemini durch seine besondere Art der Zusammenarbeit aus – die Collaborative Business ExperienceTM. Erfahren Sie mehr unter http://www.de.capgemini.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini

Pressekontakt:

Capgemini
Achim Schreiber
030 88703-731
achim.schreiber@capgemini.com
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Katharina Jarrah
089 383382738
Katharina.jarrah@capgemini.com

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WDR-Magazin WESTPOL: SPD weiter deutlich vor CDU, FDP leicht im Aufwind

Köln (ots)

Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl bleibt die SPD in der 
Sonntagsfrage weiter deutlich vor der CDU. Die amtierende rot-grüne 
Landesregierung hat aktuell allerdings keine Mehrheit. Die FDP kann 
leicht zulegen. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest 
dimap im Auftrag des WDR-Magazins WESTPOL in dieser Woche erhoben 
hat. Wenn bereits an diesem Sonntag gewählt würde, käme die SPD auf 
37 Prozent (+/-0), die CDU unverändert auf 30 Prozent (+/-0). Die 
Grünen verlieren im Vergleich zur letzten Erhebung noch einmal einen 
Prozentpunkt und liegen aktuell bei 6 Prozent. Das ist ihr 
schlechtester Wert seit zehn Jahren im NRW-Trend. Auch die AfD gibt 
einen Prozentpunkt ab und liegt jetzt bei 9 Prozent. Die Linke muss 
mit 5 Prozent (-1) um den Einzug in den Landtag bangen. Gewinner sind
die Liberalen. Sie können sich von 7 auf 9 Prozent verbessern.

Die rot-grüne Regierungskoalition ist weiterhin das beliebteste 
Bündnis bei den Nordrhein-Westfalen. 46 Prozent wünschen sich diese 
Koalition. Allerdings hätte Rot-Grün aktuell keine Mehrheit. Eine 
große Koalition wäre rechnerisch möglich, diese  wird von 44 Prozent 
der Befragten favorisiert. Koalitionen mit drei Partnern werden 
grundsätzlich skeptischer betrachtet. Die sogenannte Ampel, also ein 
Bündnis aus SPD, FDP und Grünen, wünschen sich lediglich 29 Prozent 
der Nordrhein-Westfalen. Auch eine Jamaika-Koalition (28 Prozent) aus
CDU, FDP und Grünen oder ein rot-rot-grünes Bündnis (26 Prozent) sind
bei den Befragten keine beliebten Koalitionen. 29 Prozent können sich
auch eine sozial-liberale Koalition aus SPD und FDP vorstellen. Diese
Option wäre rechnerisch möglich, falls die Linke oder die Grünen den 
Einzug in den Landtag verpassen sollten.

Die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist weiterhin 
deutlich beliebter als ihr Herausforderer. Wenn die 
Nordrhein-Westfalen direkt wählen könnten, würden sich 57 Prozent 
(-1) für Kraft entscheiden und 22 Prozent für Armin Laschet. Der 
CDU-Spitzenkandidat verliert damit 4 Prozentpunkte im Vergleich zur 
Umfrage im Februar.

Auf die Frage, welches Problem die Landespolitik vordringlich lösen 
muss, nennen 42 Prozent das Thema Flüchtlinge und Asylpolitik. 28 
Prozent der Befragten halten Bildung/Schule für das wichtigste Thema.
Es folgen die Themen Infrastruktur/Verkehr (15), Arbeit (14), soziale
Ungerechtigkeit (12) und Innere Sicherheit/Kriminalität (10).
Trotz Terrorgefahr und aktuellen Ereignissen wie der Axtattacke am 
Düsseldorfer Hauptbahnhof fühlen sich die Menschen in 
Nordrhein-Westfalen im öffentlichen Raum überwiegend sicher. Fast 
zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten fühlen sich auf Straßen, 
Plätzen oder Bahnhöfen sicher, 36 Prozent fühlen sich unsicher. 
Männer haben im Vergleich ein größeres Sicherheitsgefühl als Frauen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen deutsch-türkischen Spannungen wurde
auch gefragt, wie gut Bürger mit türkischem Migrationshintergrund in 
NRW gut integriert sind. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent ist der 
Meinung, dass Bürger mit türkischen Wurzeln gut oder sehr gut 
integriert sind, 36 Prozent glauben, dass das nicht der Fall ist.

Mit Quellenangabe WESTPOL (Sonntag, 19.03., 19:30 Uhr) ab 14 Uhr zur 
Veröffentlichung frei.
 

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Capgemini-Gruppe sucht 2017 in Deutschland 1.250 IT-Experten und Consultants

Berlin (ots)

- Digital und Cloud kurbeln Nachfrage nach Fachleuten weiter an
- Duales Studienangebot mit DHBW Stuttgart gestartet 
- Mehrere Hundert Praktikumsplätze verfügbar 

Rund 1.250 Stellen möchte das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Capgemini in diesem Jahr allein in Deutschland neu besetzen. Die Zahl liegt damit nochmals deutlich über dem Vorjahr als rund 900 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht und am Ende über 1.000 eingestellt wurden. Die gefragten Profile sind im Kontext der Digitalisierung angesiedelt, jedoch in ihren konkreten Anforderungen sehr unterschiedlich: Vom Softwareingenieur und Datenanalysten, über den Solution-Architekten, IoT-Fachleuten und Cybersecurity-Spezialisten bis hin zum Berater für die digitale Transformation sucht das Unternehmen diverse Fachkräfte in allen seinen Unternehmensbereichen.

„Die Digitalisierung der Unternehmen in Deutschland nimmt rasant Fahrt auf. Analog dazu wachsen wir im Digital- und Cloud-Umfeld. Daher suchen wir verstärkt nach gut ausgebildeten Talenten, die mit uns die vielen spannenden Projekte gestalten“, so Peter Lempp, Chief People Officer bei Capgemini in Deutschland.

Verstärkung in allen Unternehmensbereichen

Die Karrierechancen bei Capgemini verteilen sich auf alle Unternehmensbereiche: Application Services, als größter der vier Bereiche, sucht angehende und erfahrene Softwareingenieure, Solution-Architekten sowie Spezialisten für Cloud & Digital, Big Data und Business Intelligence. Der Unternehmensbereich Cloud Infrastructure Services öffnet neue Berufswege für Einsteiger und Experten insbesondere zu den Themen Infrastruktur, Cybersecurity und Cloud. Große Wachstumstreiber für Capgemini sind die Branchen Automotive, Manufacturing, Banken und Versicherungen sowie die Öffentliche Verwaltung.

Capgemini Consulting, die Strategie- und Transformationsberatungseinheit von Capgemini, wächst stärker als der Markt und investiert auch 2017 weiter in den Ausbau der Führungsposition für Digitale Transformation. Motor für das Wachstum bilden die Branchen Automotive, Konsumgüter und Finanzwesen. Die gesuchten Profile reichen von Beratern für Customer Experience oder Cybersecurity, Data Scientists und Innovationsmanagern bis hin zu Change-Management-Experten. Ziel des Stellenausbaus ist erfolgreiche Ausrichtung der Industrie auf neue, digitale Geschäftsfelder.

Die Capgemini-Tochter Sogeti hält im Jahr 2017 ebenfalls eine Reihe an Karriereperspektiven bereit. Im Bereich High Tech sucht das Unternehmen Ingenieure der Luft- und Raumfahrttechnik, IT-System-Administratoren sowie Entwickler für Embedded-Software. Für den Bereich IT-Testing sind Testexperten mit entsprechendem technischem Hintergrund sehr gefragt.

Duales Studienprogramm mit der DHBW gestartet

Aber nicht nur an bereits ausgebildeten Experten ist das Unternehmen interessiert. Im September 2016 startete Capgemini gemeinsam mit der DHBW Stuttgart das Duale Studienprogramm in den Fächern Angewandte Informatik (B.Sc.) und Wirtschaftsinformatik (B.Sc.). Dem Unternehmen liegt grundsätzlich viel daran, Studierenden der MINT-Fächer oder der Betriebswirtschaftslehre mit entsprechendem technischem Hintergrund erste Praxiseinblicke zu ermöglichen. Mehrere Hundert Praktika und Werkstudentenstellen werden im Laufe des Jahres 2017 an allen 13 Standorten in Deutschland ausgeschrieben.

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https://www.de.capgemini-consulting.com/karriere 
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Über Capgemini

Mit mehr als 190.000 Mitarbeitern ist Capgemini in über 40 Ländern vertreten und feiert 2017 sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Als einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing-Dienstleistungen erzielte die Gruppe 2016 einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Capgemini Geschäfts-, Technologie- sowie Digitallösungen, die auf die individuellen Kundenanforderungen zugeschnitten sind. Damit sollen Innovationen ermöglicht sowie die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Als multinationale Organisation und mit seinem weltweiten Liefermodell Rightshore® zeichnet sich Capgemini durch seine besondere Art der Zusammenarbeit aus – die Collaborative Business ExperienceTM. Erfahren Sie mehr unter http://www.de.capgemini.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini

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Buchneuerscheinung: „Gähnen – Der natürliche Weg zu Entspannung und Wohlbefinden“

Der integrative Psychotherapeut und Atemlehrer Peter Cubasch hat in seinem neuesten Buch einen ungewöhnlichen Blick auf das Phänomen des Gähnens gewagt.

Wien (ots) – Wir alle tun es. Immer wieder, in der Kindheit tun wir es öfters als im Alter. Morgens tun wir es häufiger, als am Abend. In einem langen Leben tun wir es mehr als 200.000 Mal: Gähnen. Gähnen ist ein spontaner, intensiver Atemimpuls mit belebender und neu ordnender Wirkung.

Seit der Antike gibt es zahlreiche Hypothesen, warum wir gähnen. Die moderne Gähnforschung, die so genannte Chasmologie, ist erst 30 Jahre jung. Sie sucht noch nach den exakten Ursachen und Funktionen dieses ganz besonderen Verhaltens.

Dem gegenüber steht unser Erfahrungswissen: Wir spüren am eigenen Leib, wie gut Gähnen uns tut. Es baut Stress ab, belebt und entspannt. Peter Cubasch hat das [CHASMO® – Training (Gähntraining)] (https://www.atemzeit.at/g%C3%A4hnen/) auf den Grundlagen der Atemtherapie und Integrativen Bewegungs- therapie entwickelt. Er gibt mit seinem aktuellen Buch „Gähnen – Der natürliche Weg zu Entspannung und Wohlbefinden“ einen Einblick in die „Theorie des Gähnens“ und macht mit niedrigschwelligen Übungen die nachhaltigen Wohltaten des Gähnens ganz einfach erlebbar.

Eine separat erhältliche CD unterstützt Übungswillige auf ihrem Weg zu einer besseren Atmung und zu einem tieferen Gähnerlebnis.

Rezensionsexemplare werden [auf Wunsch] (mailto:peter@cubasch.com?subject=Rezensionsexemplar) zugesandt! Bestellungen unter: [https://www.atemzeit.at/b%C3%BCcher-cds/] (https://www.atemzeit.at/b%C3%BCcher-cds/)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Peter Cubasch, MSc.
   Grüngasse 13/5, 1050 Wien/ Österreich
   Tel. +43 (0)676-6387287
   Em@il: peter@cubasch.com
www.cubasch.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/19614/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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5,63 Millionen Zuschauer sehen im Ersten erste Eurovisions-Ausgabe von „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume

(ots) – Großer Erfolg für „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“: 5,63 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonnabend, 18. März, im Ersten die Show mit Moderator Kai Pflaume. Der Marktanteil der 195 Minuten langen Sendung lag im Durchschnitt bei 19,2 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen bei 12 Prozent. Zum ersten Mal war „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ als Eurovisions-Sendung auch im Österreichischen Rundfunk (ORF) zu sehen.

Kai Pflaume: „Die Kinder mit ihren unglaublichen und besonderen Fähigkeiten und Begabungen faszinieren unsere Zuschauer und mich immer wieder aufs Neue. Und wenn unsere jungen Zuschauer mit ihren Eltern diskutieren, wie lange sie die Sendung sehen dürfen, dann haben wir alles richtig gemacht.“

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung:“Die von Kai Pflaume, NDR-Redakteur Andreas Gerling und der Produktionsfirma i+u gemeinsam entwickelte Sendung ist das große Lagerfeuer, vor dem sich am Samstagabend drei Generationen versammeln: Die Kinder freuen sich an den Leistungen ihrer gleichaltrigen Herausforderer und dass sie länger als sonst wachbleiben dürfen, und Eltern samt Großeltern haben Spaß am gemeinsamen Fernseherlebnis. Schön, dass Kinder, Kandidaten und Zuschauer aus Österreich mit dabei waren. Das waren drei Stunden und 15 Minuten ein großer Spaß. Und falls gestern jemand früher ins Bett musste – mit „Klein gegen Groß“ in der Mediathek des Ersten kann auch der Sonntagnachmittag lustig werden.“

Den Duellen mit ihren kleinen Herausforderern stellten sich bei Kai Pflaume in der Ausgabe vom 18. März Yvonne Catterfeld, Guido Maria Kretschmer, Miroslav Nemec, Hansi Hinterseer, Jan Hofer, Ingrid Thurnher, Freddy Nock, Christoph Harting, David Lama und Britta Heidemann.

Aufgrund technischer Probleme liegen die Zuschauerzahlen für Österreich derzeit noch nicht vor.

Pressekontakt:

NDR / Das Erste
Presse und Information
Iris Bents
Telefon: 040 / 4156 - 2304
Fax: 040 / 4156 - 2199
i.bents@ndr.de
http://www.ndr.de

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Tag des Glücks: Deutsche wollen Gesundheit, Familie – und ein schönes ZuhauseInterhyp-Wohntraumstudie zeigt, dass Eigentümer glücklicher wohnen als Mieter

München (ots) – Mit den Kindern gemeinsam Abendessen, gemütlich auf der Couch abhängen, ein entspannendes Vollbad nehmen: Zum internationalen Tag des Glücks am 20. März steht das traute Heim im Blickpunkt. Für 96 Prozent der Befragten zählt ein schönes Zuhause zu den wichtigsten Dingen im Leben. Es ist der zweitwichtigste Wohlfühlfaktor – nach Gesundheit (99 Prozent) und vor Familie (94 Prozent). Dies zeigt die aktuelle Wohntraumstudie der Interhyp AG, eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Befragung unter mehr als 2.100 Teilnehmern. „Zum Wohnglück braucht es keine extravagante Ausstattung. Mehr als jeder Zweite ist bereits glücklich, wenn das eigene Zuhause ein behagliches Wohngefühl vermittelt und wenn es Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Wie aus der Studie weiter hervorgeht, wohnt die Mehrheit der Befragten insgesamt glücklich und zufrieden. Allerdings leben Immobilieneigentümer etwas glücklicher. Ob Wohnfläche, Raumaufteilung, Kosten oder Zustand des Zuhauses: Immobilienbesitzer sind mit ihrer Wohnsituation zufriedener. Der Besitz von Betongold ist damit ein Glücksfaktor. Während rund die Hälfte der Mieter über den Zustand des Gebäudes, die Bauweise, die Ausstattung oder die monatlichen Kosten klagt, bewerten Eigentümer ihre Wohnsituation deutlich besser. Hier äußern sich vier von fünf Befragten zufrieden mit diesen Aspekten.

Gerade Familien sehen in einer eigenen Immobilie ihr Lebensglück. 90 Prozent der Mieter mit Kindern im Haushalt möchten im Eigentum wohnen. Die eigene Immobilie zählt in jungen Jahren überhaupt zu den erstrebenswerten Zielen: Fast alle Mieter unter 30 Jahren und knapp 90 Prozent in der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren wünschen sich Immobilieneigentum. Mit zunehmendem Alter lässt dieser Eigentumswunsch jedoch wieder nach.

Doch ob Mieter, Hausbesitzer oder künftige Eigentümer: Wie aus der Auswertung weiter hervorgeht, ist die Mehrheit mit ihrem Wohnumfeld glücklich. 80 Prozent der Befragten schätzen ihren aktuellen Wohnsitz, weil sie von dort schnell ins Grüne kommen. Mit ihren Einkaufsmöglichkeiten oder den kurzen Wegen zu Ärzten sind fast genauso viele Befragte zufrieden. Ähnliches gilt für das tatsächliche Wohngefühl sowie die Lage, die 77 Prozent beglücken.

Über die Studie Wohnträume der Deutschen 2016

Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten Großstädten wurden mindestens 100 Interviews durchgeführt, in Hamburg und Berlin 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview) befragt.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist der führende Omnikanalanbieter für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit führenden Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 107 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:


Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 - 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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Berühmte Trump-Fragestellerin: Kristina Dunz wechselt zur „Rheinischen Post“

Hamburg (ots) – Gerade erst hat Kristina Dunz auf internationalem Parkett mit ihren Fragen an US-Präsident Donald Trump für viel Wirbel gesorgt und von deutschen und internationalen Journalisten viel Lob geerntet.

Nach kress.de-Infos verlässt die erfahrene Journalistin, die beim „Delmenhorster Kreisblatt“ volontiert hat, die Deutsche Presseagentur. Direkt nach der Bundestagswahl heuert sie laut dem Mediendienst kress.de in der Berliner Parlamentsredaktion der „Rheinischen Post“ an.

Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/44z

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Bülend Ürük
Chefredakteur
Twitter: www.twitter.com/buelend
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